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www.productpilot.com Was sind Streichinstrumente?
Streichinstrumente gehören zu den klassischen Instrumenten. Sie haben die europäische Musik geprägt und tun das auch heute noch. Dabei hat es im Laufe der Zeit viele verschiedene Formen von Streichinstrumenten gegeben. Heute sind meist noch Geige, Cello und Kontrabass im Einsatz. Doch es gab zahlreiche andere Arten dieser Instrumente.
Eines dieser besonderen Streichinstrumente ist das Rebec, das heute nur noch sehr selten Verwendung findet. Dieses Instrument war vor allem im Mittelalter in Gebrauch. Zu dieser Zeit waren es in erster Linie Spielleute, die bei Prozessionen und Festen das Rebec spielten. Das Rebec hatte in der Regel drei Saiten. Ein anderes Instrument, das heute auch nur noch selten zum Einsatz kommt, ist die Fidel. Sie wurde vor allem von den Minnesängern im Mittelalter gespielt und war ihr wichtigstes Instrument. Aus ihr entwickelte sich die heutige Violine (Geige). Als dritter Vertreter der alten Streichinstrumente sei hier noch der Baryton genannt. Er ist eine Gambe in der Größe eines Violoncello. Vor allem in der Musik des Barock und der Frühklassik kam er zum Einsatz. Später löste ihn das Cello ab. So schrieb zum Beispiel Bach Cello Suiten en masse.
Die modernen Streichinstrumente funktionieren alle nach einem ähnlichen Prinzip: So gehören bei der Geige Bogen und Kolophonium dazu, damit sie richtig klingen kann. Der Bogen ist meist mit Rosshaar bespannt. Auf das Haar wird das Kolophonium (ein Harz) gegeben, damit der Bogen einen stärkeren Widerstand hat. Beim Ziehen über die Saite versetzt der Bogen diese in Schwingung und erzeugt so einen Ton. Je nachdem, wie schnell oder langsam, fest oder leicht der Bogen über die Seite gezogen wird, entstehen unterschiedliche Klangfarben eines Tons. Dadurch, dass der Musiker seine Finger auf die Saite setzt, kann er ihre Länge verändern. So verändert sich auch die Geschwindigkeit, mit der die Saite schwingt – also die Frequenz – und damit die Tonhöhe.
Jedes Instrument – von der Geige über Cello bis zum Bass – ist ein kleines Meisterwerk. Je nachdem, ob das Instrument noch einzeln von Hand gefertigt wird oder in Massen produziert wird, schwanken die Preise stark, will man solche Instrumente kaufen. So kann man in einem Kontrabass Verkauf relativ günstige Exemplare finden. Nicht immer ist es aber ratsam, ein solches zu kaufen. Je nachdem, ob man Anfänger ist oder bereits zu den Fortgeschrittenen zählt, sollte man vielleicht auch etwas mehr Geld in ein Instrument investieren. Im Instrumente Großhandel gibt es sehr große Preisunterschiede. Oft sind die teuren Instrumente aber noch Unikate und zeichnen sich durch einen besonders guten Klang aus. Letztendlich ist das aber Geschmackssache.
Eines dieser besonderen Streichinstrumente ist das Rebec, das heute nur noch sehr selten Verwendung findet. Dieses Instrument war vor allem im Mittelalter in Gebrauch. Zu dieser Zeit waren es in erster Linie Spielleute, die bei Prozessionen und Festen das Rebec spielten. Das Rebec hatte in der Regel drei Saiten. Ein anderes Instrument, das heute auch nur noch selten zum Einsatz kommt, ist die Fidel. Sie wurde vor allem von den Minnesängern im Mittelalter gespielt und war ihr wichtigstes Instrument. Aus ihr entwickelte sich die heutige Violine (Geige). Als dritter Vertreter der alten Streichinstrumente sei hier noch der Baryton genannt. Er ist eine Gambe in der Größe eines Violoncello. Vor allem in der Musik des Barock und der Frühklassik kam er zum Einsatz. Später löste ihn das Cello ab. So schrieb zum Beispiel Bach Cello Suiten en masse.
Die modernen Streichinstrumente funktionieren alle nach einem ähnlichen Prinzip: So gehören bei der Geige Bogen und Kolophonium dazu, damit sie richtig klingen kann. Der Bogen ist meist mit Rosshaar bespannt. Auf das Haar wird das Kolophonium (ein Harz) gegeben, damit der Bogen einen stärkeren Widerstand hat. Beim Ziehen über die Saite versetzt der Bogen diese in Schwingung und erzeugt so einen Ton. Je nachdem, wie schnell oder langsam, fest oder leicht der Bogen über die Seite gezogen wird, entstehen unterschiedliche Klangfarben eines Tons. Dadurch, dass der Musiker seine Finger auf die Saite setzt, kann er ihre Länge verändern. So verändert sich auch die Geschwindigkeit, mit der die Saite schwingt – also die Frequenz – und damit die Tonhöhe.
Jedes Instrument – von der Geige über Cello bis zum Bass – ist ein kleines Meisterwerk. Je nachdem, ob das Instrument noch einzeln von Hand gefertigt wird oder in Massen produziert wird, schwanken die Preise stark, will man solche Instrumente kaufen. So kann man in einem Kontrabass Verkauf relativ günstige Exemplare finden. Nicht immer ist es aber ratsam, ein solches zu kaufen. Je nachdem, ob man Anfänger ist oder bereits zu den Fortgeschrittenen zählt, sollte man vielleicht auch etwas mehr Geld in ein Instrument investieren. Im Instrumente Großhandel gibt es sehr große Preisunterschiede. Oft sind die teuren Instrumente aber noch Unikate und zeichnen sich durch einen besonders guten Klang aus. Letztendlich ist das aber Geschmackssache.
